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Urlaubsorte
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Unterkünfte in Hinterriss/Eng - Engalm : Ausflugsziel im Karwendel, Tirol, Österreich

Ein Urlaubstraum mitten im Karwendel! Entdecken Sie das Karwendelgebirge mit seinen Gipfelspitzen, Almen, Hütten und Tälern.
Der idyllische Ort Hinterriss liegt mitten im Karwendel und gehört zum Gemeindegebiet Vomp, das sich vom Inntal bis zur bayrischen Grenze erstreckt.
Hinterriss ist als die einzige ganzjährig bewohnte Siedlung im Karwendel ein Geheimtipp für einen erholsamen und ruhigen Urlaub - ohne Stress und Hektik einen Wanderurlaub geniessen oder mit der Familie tolle Tage auf der Alm verbringen. Auch für Aktivurlauber und Sportler wird im Sommer wie im Winter einiges geboten.
Hier ist der ideale Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Wanderungen und Mountainbikeausflüge im Sommer, für traumhafte Langlauftouren und Spaziergänge im Winter. Auch im Frühjahr, ganz besonders aber im Herbst werden Gäste vom wunderbaren Farbenspiel des bekannten Ahornbodens und der Bilderbuchlandschaft verzaubert.
Wenn Sie Informationen für einem Urlaub mit dem Mountainbike suchen: http://www.mtb-region.at
Wanderurlauber werden unter http://www.silberregion-karwendel.at/wanderurlaub/ fündig.
Sehenswürdigkeiten in Hinterriss/Eng
Der große Ahornboden im Herzen des Karwendel
 Das Landschaftsschutzgebiet „Großer Ahornboden“ befindet sich im größten Naturschutzgebiet Tirols – dem Alpenpark Karwendel. Es liegt am Talschluss des Rißtales – dem Engtal. Das Rißtal ist ein sehr ursprüngliches Hochgebirgstal und liegt auf 800 bis 1300 m Seehöhe. Es ist ein Seitental der Isar, das einerseits die schroffsten Talflanken und andererseits den flachsten und breitesten Talboden – den „Großen Ahornboden“ im Alpenpark Karwendel aufweist.
Am Talgrund des Rißtales, wo der Rißbach eines seiner Quellgebiete hat, formen über 2000 Bergahorne einen lichten Wald - den Großen Ahornboden. Diese botanische Rarität liegt auf 1200 Meter Seehöhe und erstreckt sich über ein Gebiet von etwa 240 Hektar. Heute wachsen am Großen Ahornboden Bäume jeden Alters, von jungen Keimlingen bis zu 600 Jahre alten Baumgreisen.    
Karwendelgebirge: Die Laliderer Wände
 Die Laliderer Wände sind eine aufeinanderfolgende Reihe fast senkrechter Felswände im Zentrum der Karwendelregion und eines der bekanntesten Klettergebiete der Nördlichen Kalkalpen. Für Bergwanderer und Mountainbiker ist es eine traumhafte Kulisse, wenn sie den Blick von der Falkenhütte auf die Wände schweifen lassen.
Die Wände sind etwa 900 Meter hoch und reichen bis knapp unter die Gipfelbereiche von Laliderer Spitze (2.588 m) und Grubenkarspitze (2.663 m). Der höchste Punkt liegt auf rund 2.620 m ü. A.
Einige anspruchsvolle Kletterrouten (Grade etwa IV bis VI-) führen durch die dunklen Nordwände, die aus der Nähe nicht ganz so glatt sind wie sie von unten erscheinen. Um vor häufigen Wetterumschwüngen in den wasserlosen Gipfelregionen zu schützen, wurde in den 1990ern etwa 50 Höhenmeter unter dem Gipfel der Laliderer Spitze eine moderne Biwakschachtel errichtet (Laliderer- oder Karl-Schuster-Biwak).
Ein viel begangener Wanderweg - der vom Tiroler Isar- bzw. Karwendeltal (Scharnitz oder Bad Tölz) über die Falkenhütte zum Großen Ahornboden und weiter zum Achensee verläuft - führt direkt am Fuße der Lalidererwände vorbei. Dabei hört man an schönen Sommertagen eine Art singendes Läuten, dessen Herkunft dem Bergwanderer zunächst unklar ist. Es ist das vielschichtig vermischte Echo der Schaf- und Kuhglocken von der Lalidersalm.    
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Impressionen
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